Neustart für Annett
"Über Jahre sind wir mehr schlecht als recht über die Runden gekommen. Aber es ging immer wieder weiter. Mein damaliger Partner fand nach Phasen der Arbeitslosigkeit immer wieder einen Job, und ergänzt um Zahlungen aus Arbeitslosengeld II konnten wir zu viert die wichtigsten Lebensbedürfnisse decken. mehr …
DIAKONIEHilfe: "Aus Spendenmitteln konnte Annett den Umzug bezahlen. Sie lebt nun mit ihren zwei Kindern in ihrer eigenen Wohnung."
Bitte reichen Sie Ihre Hand. Annett ist ein Beispiel. Unterstützen Sie sie und alle anderen Alleinerziehenden, die in Niedersachsen unter Armut leiden.
Erklärung
Alleinerziehende sind gleich mehrfach belastet: Sie müssen Hausarbeit, Kindererziehung und Geldverdienen zu großen Teilen alleine bewältigen. 24 Prozent der Alleinerziehenden sind von Armut bedroht- weit mehr als der Bevölkerungsdurchschnitt. Besonders die Kinder haben oft schlechtere Startbedingungen, denn Nachhilfeunterricht, Musikunterricht etc. sind oft nicht bezahlbar – obwohl die Alleinerziehenden selber auf vieles verzichten, damit ihre Kinder möglichst wenig Mangel erleben.
Anmerkung: Alle Namen und Orte sind zur Wahrung der Persönlichkeitsrechte geändert.
