Schuhe für Frau Schneider

"Dass ich in diese Situation ´mal kommen werde, damit habe ich nie gerechnet! Ich bin Jahrgang 1945, habe über Jahrzehnte meine Eltern, weitere Verwandte und schließlich meinen Mann gepflegt. 2005 ist er verstorben. Und nun bin ich selber hilfsbedürftig und in meinen Bewegungsmöglichkeiten arg eingeschränkt: Diabetes, Asthma, Gelenkschmerzen, das alles lässt meine täglichen Verrichtungen wie z.B. das Treppensteigen zur Qual werden! mehr …

DIAKONIEHilfe: "Aus Spendenmitteln konnte Frau Schneider die speziellen medizinisch notwendige Schuhe und die zusätzlichen Kleidungsstücke erwerben."

Bitte reichen Sie Ihre Hand. Frau Schneider ist ein Beispiel. Unterstützen Sie sie und alle anderen Senioren, die in Niedersachsen unter Armut leiden.

Erklärung

In 2003 lag die Armutsquote bei älteren Menschen bei 11,4%. Angesichts langer Erwerbslosigkeit und sinkender Einkommen nimmt das Armutsrisiko in dieser Gruppe zu. Zahnersatz, Brillen und bestimmte medizinische Hilfsmittel können sich ältere Menschen oft nicht mehr leisten.

Damit Menschen in Würde altern können, muss eine medizinische Grundversorgung gewährleistet sein.

Die nicht als Vermögen angerechneten Geldbeträge sollten soweit angehoben werden, dass Rücklagen für Notfälle und den Todesfall möglich sind.

Anmerkung: Alle Namen und Orte sind zur Wahrung der Persönlichkeitsrechte geändert.